Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

 

- Singen mit Freunden - seit 1832 -

43 aktive Sänger / Durchschnitts-Geburri-Datum = 3.10.1957

Durchnittsalter 59J - 7Mte - 1Tage / am 4.Mai 2017

 Sprüche im Mai 2017:

 

 

Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet, bis sie es selbst tut.
 
Je älter man wird, desto hastiger tritt sie einem auf die Hacken, die Zeit, die sogenannte. (Wilhelm Busch)
 
Zwinge Dich zu einem Lachen und alles wird wieder besser werden.
 
Männer kennen Probleme für jede Lösung.

 

  

 

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alt

 

Wir vom Sängerverein Hombrechtikon

laden Männer die gerne singen ein!

 

 

Pack die Gelegenheit und werde Sänger!  

Komm an unsere Proben (siehe Proben) 

 singen mit Freunden befreit vom Alltags-Stress

nach der Probe pflegen wir unsere Freundschaften z.B. beim Besuch einer Dorfbeiz 

 

- besuche unverbindlich 3 Proben und dann entscheide Dich -

 

 

Rückblick und Dank

 

   

 

 

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4.5.2017 Erste Probe nach den Ferien, regnerisch um 15 Grad. Der Verein ist beim neuen Ehrenmitglied Heinz zu Träumli-Tropfen zum Apéro, zu feinem vom Grill zu Wein und Bier, uf Dorf, eingeladen, für den Dessert backte Hansueli's Frau Sonja feine Torten. Es gab viel zu berichten, aber auch der Gesang kam nicht zu kurz. Wir danken den Spendern Heinz und Hansueli für den gemütlichen Abend.

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5.4.2017 Wir dürfen unseren 43.Sänger begrüssen Yves verstärkt unsere junge Fraktion, willkommen.

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SA.25.3.2017 Singen im Altersheim Breitlen, vom Chorleiter Mäge  -ein dickes Kompliment- :

Es ist mir ein grosses Anliegen Euch für den heutigen Auftritt im Altersheim herzlich zu danken. IHR WARD SUPER! Selten habe ich so viel Konzentration und Aufmerksamkeit gespürt wie heute. Es war ein grosser Genuss, Euch zu dirigieren.

Das einzige Lied, welches Ihr OBERVERSCHISSEN Gesungen habt war «Funiculì – Funiculà! Am Ende des Liedes habe ich allerdings gemerkt, dass der Fehler nicht bei Euch, sondern bei mir lag. Ich habe das Lied im A anstatt im C angestimmt. Damit war alles 2 Töne zu tief. Erstaunlich ist, dass Ihr offenbar unsere Repertoire-Lieder dermassen gut im Gehör habt, dass ein zu tiefes anstimmen echt Chaos bringt. Für mich als Chorleiter ist das ein gutes Zeichen und zeigt, dass Ihr ein stimmensicherer Chor seid.

Ich entschuldige mich in aller Form für meinen Patzer – aber mir hat auch dieses Lied Spass gemacht.

Nochmals vielen Dank für Euer tolles Engagement – Ihr seid ein Super-Chor und ich schätze die Zusammenarbeit mit Euch seit 17 Jahren in unverminderter Freude. Euer Mäge 

 

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16. März 17 185.GV, besucht von 34 Sänger. Witziger Jahresbericht des Präsidenten Heiri. Die Kassa ist ebenfalls in guten Händen.  Zum neuen Vize-Präsident wurde Roman gewählt, zum neuen Revisor Reto P. die restlichen Chargen bleiben wie bisher. Ein neues Chorkonzert 2018 wird angedacht und genehmigt und kann ausgearbeitet werden. Unser Chorleiter denkt ans Aufhören bis etwa 2019, es wird nach Nachfolger umgeschaut. Noch nie hatten wir so viele Ehrungen für fleissigen Probenbesuch (13). Heinz wurde zum neuen Ehrenmitglied des Sängervereins ernannt, er war nebst 25 Jahren treuer Sänger auch 9 Jahre Präsi des SVH. Für die diesjährige Sängerreise im Juni ins Südtirol wurden die Kosten pro Sänger bestimmt. Reisedetails wurden bekanntgegeben und die Zimmerliste zirkulierte. Ernst hat das grosse Sängerbuch 2011-2016 verteilt. Nachbestellungen sind noch möglich. Mit dem 'Trüllisbergerwein' wurde die GV geschlossen.

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2.Feb.17 Willkommen Fridolin; wir dürfen unseren 42. Sänger aufnehmen. Es scheint, dass Fridolin ganz gut zu uns passt.

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12.Jan.17 Prosit Neujahr bereits Tradition, die Sänger besuchen die Turner mit einem kleinen Ständchen, anschliessend Apéro und zum Ausklang in die Krone, es war wiederum ein cooler Anlass. Danke Frau F. Menzi für die feinen Canapés. 

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15.Dezember 16, das Sängerjahr ist zu Ende. Zusammen mit Helfern/innen an der Metzgete genossen wir unser Jahresabschluss-Essen. Heiri dankte und verteilte Anerkennungen. Auch der Gesang kam nicht zu kurz, denn unsere Gäste vorderten uns mit Wunschliedern. Es war ein gemütlicher Abend den wir uns verdient hatten. Der Hinweis auf den Donnerstag 22.12. erging, dass wir uns vor dem Fest nochmals in Mario's Bahnhöfli begegnen.

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8.Dezember 16: Chlaushöck mit Frauenchor, es war ein gemütlicher Abend, Karaoke-Sänger waren gesucht. Nach dem feinen Z'Nacht einmal mehr vom Catering Pius und Ruth credenzt, stand der Gesang im Mittelpunkt. Der Frauenchor stellte sein Können vor und der Sängerverein führte " Der Wanderer" ur auf. Dank dem Feinschliff von Vreni Solenthaler gelang das super. Wir stellten fest, dass Karaoke nur schön tönen konnte wenn der vorgetragene Ohrwurm gut bekannt war. Roman hat sicher schon etwas geübt. Die wahren Samichlaus-Geschichten fehlten aber doch ein wenig. Wir danken dem OK für die Realisation des Abends.

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17. November, Halbjahresversammlung:

32 Sänger vernahmen die neusten Zahlen über Einnahmen und Ausgaben. Metzgete 2016, Reise nach Oeschingen, Gesangsfest in Cham ZG waren das Thema. Es wurde eine Dirigenten-Kommission gebildet. Die Sängerreise 2017 soll uns vom 15.-18. Juni ins Südtirol führen, vielleicht kann ein gesanglicher Auftritt integriert werden. Dann soll an unserer Metzgete 2017 am Freitag 15.Sept. eine Stunde früher gestartet werden, statt 18.00h bereits ab 17.00h, um Startengpässe in der Küche abzufedern. Nächste Anlässe sind 2x Proben mit Vreni, Do.8.12. Chlausabend (30 Anmeldungen)  am 15.Dez. 'Schlemmen im Rüssel' als Jahresabschluss.

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Und was den Sängerverein Hombrechtikon so speziell macht:

Jeder Sänger hat mal Geburtstag oder etwas zu feiern, so wurde nach der Probe schon manche Runde gesponsert, oder, es wurde zum Fest geladen. Hier ein grosses Dankeschön an Alle deren Runde hier nicht explizit erwähnt worden sind.

Bei über 40 Sängern läuft immer etwas - vieles muss einander erzählt werden.

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6. Oktober Zur fühzeitigen Pension lädt unser Bäcker-Teacher zum Zöpfebacken ein. Eine Gaudi für jeden Sänger.

Meister Scharrenberg von der Vollkornbäckerei Bäckerei in Oetwil zeigt uns voller stolz wie's geht. Peter erzählt uns von seinen bevorstehenden Projekten im 5. Lebensabschnitt, das Bäckerprojekt mit seinen Schülern in London und seine Südamerika-Reise Ende Jahr halten Peter für's erste auf Trab. Wir danken Peter für den gelungenen Abend und wünschen Ihm und seiner Frau eine gute Reise. Peter mit deinen Erlebnissee kannst uns anfangs 2017 glustig auf neue Reisen machen. 

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16./17.9.2016 Unsere Metzgete war ein voller Erfolg, unsere Gäste kamen in Scharen, (wie im Sängermetzgete-Lied besungen) einige mussten sogar warten bis es wieder freie Plätze gab. Allen Sängern ein D I C K E S Dankeschön für ihre Einsätze. Der Vorstand. 

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14. Juli Letzte Probe vor den Ferien, bei kaltem Sommerwetter sind wir statt open Air auf dem Trüllisberg, uf Dorf in der warmen Scheune bei Heinz. Peter dirigiert uns Repertoir-Lieder. Danke Heinz+Peter

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23. Juni Singbummel im diesjährigen 'Kurzsommer' auf die Bochslenhöhe, ein Ständchen für Ruedi mit anschliessendem kulinarischer Ausklang bei Mario. Mario Besten Dank

 

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18. Juni: Max schreibt: Liebe Sängerfreunde,

Ich schreibe Euch, weil ich mich am Samstag nicht von allen verabschieden konnte und gerne noch das Folgende mitteilen will:

Ein herrliches Wochenende in Cham ist bereits Erinnerung. Ich habe mich sehr über unseren Auftritt gefreut. Ihr habt für mich „vorzüglich“ gesungen und darum ist für mich das „GUT“ ein „VORZÜGLICHES GUT“.

Was kein Experte beurteilen kann: Unsere „GUTE“ gesangliche Stärke wird überflügelt von einer äusserst bemerkenswert guten Kameradschaft und Freundschaft. Und dies ist, neben dem Gesang, eine mindestens so wichtige, wenn nicht wichtigere Qualität eines Vereins. Ich bin stolz auf Euch und freue mich nach wie vor, Euer Coach sein zu dürfen.

Wie wir bereits vereinbart haben, treffen wir uns am kommenden Donnerstag zur Belohnung unserer Leistung um 20.00 Uhr direkt bei Mario. Bei schönem Wetter werden wir einen kurzen „Singbummel“ auf die Bochslenhöhe machen, unser dann zu Füssen liegendes Dorf mit unserer hochkarätigen gesanglichen Fähigkeiten abendbeschallen und dann schliesslich bei Mario dem geselligen Beisammensein frönen (was wir ja seit letzten Donnerstag nicht mehr gemacht haben und sich daher beim Einen oder Anderen sicherlich Entzugserscheinungen bemerkbar machen). Nehmt das weisse Büechli mit und dekoriert Euch mit unserem Vereins-Bändel.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart , bedanke mich noch einmal bei Euch für die bemerkenswerte Disziplin während den letzten Wochen und verbleibe,

mit herzlichstem Sängergruss,

Mäge

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Liederkranz Öschingen singt mit Schweizer Sängerverein

„Gang ’s Ländli uf“

Liederkranz Öschingen singt mit Schweizer Sängerverein

Seit 1963 trifft der Liederkranz Öschingen alle drei Jahre den Sängerverein Hombrechtikon. Das diesjährige Sänger-Treffen begann auf dem Erdrutsch mit Blick ins Tal.

30.05.2016
  • von Claudia Jochen

 

Öschingen. Mutig sind sie, die Öschinger Gesangskünstler: Obwohl Gewitter angekündigt war, karrten die Helfer Biertischgarnituren auf den Erdrutschhang, um dort die Schweizer Vokalkollegen mit einem herrlichen Blick auf den Albtrauf zu begrüßen. „Dies ist ein besonderer Platz für Öschingen: Schön wäre übertrieben, denn für viele Einwohner hat er das Leben verändert. Für uns ist es jetzt ein neuer Ausblick auf das Öschbachtal“, erklärt die Erste Vorsitzende Andrea Letsch den Anwesenden.

Zur Begrüßung schmettert der Liederkranz „Bei uns im schönen Öschbachtal“ – das Lied beschreibt treffend den Ausblick, den man vom Erdrutsch aus hat, anerkennend rufen die Gäste „Bravo“ – auch beim nächsten Lied „Oh mein Heimatland“ wird gejubelt. Der Präsident des Sängervereins Hombrechtikon, Heinrich Leuzinger, begrüßt sodann auf Schwiizerdütsch, „weil auf Hochdütsch tät ich mich blamieren!“ Zwar sind einige vom Frauenchor dabei, aber das „Seebuebelied“ singen die Männer allein. Der Öschinger Fahnenträger, Markus Wagner, bemerkt eine leichte Melancholie im Lied: „Wie bei uns. Wenn Schwoba luschdig send, na singed se traurige Lieder!“ Im Anschluss an die gesungen Lieder darf die anwesende Journalistin das Textbuch von Jean-Pierre Pause anschauen. „Gang ’s Ländli uf, gang ’s Ländli ab, so Kärli findsch niene, persee! Händ immer en g’sunde und frohe Muet, au wänns grad Chatze hagle tuet“ – Katzen hagelt es zwar nicht, aber zumindest regnet es in Mössingen, während in Öschingen die Sonne strahlt.

„Wenn Engel reisen, lacht der Himmel!“, meint die Zweite Vorsitzende Inge Schneider und freut sich mit den Anwesenden über das Wetterglück. Während die Öschinger einen gemischten Chor haben, trennen die Schweizer Gäste ihre Chöre nach Geschlechtern. Jean-Pierre Pause meint scherzhaft, das liege am „Duuuscht danach“: Während Männer allesamt Bier tränken, machten Frauen ein regelrechtes Zinnober, bis man die Bestellung beieinander habe. Und außerdem sei ja das Frauenwahlrecht in Appenzell auch erst 1990 eingeführt worden. „In Appenzell sind die Kühe schöner als die Frauen“, stichelt er weiter und seine rätoromanische Gattin wird beinahe böse darob. Munter erklärt Jean-Pierre weiter: „Unsere drei großen Themen sind: Wein, Weib und Gesang“ Andrea Letsch dazu ironisch: „Achnee, das ist ja ganz was Neues!“ Noch eine Gemeinsamkeit der beiden Vereine tut sich auf: Zu später Stunde singen beide Chöre „My Way“ von Frank Sinatra. „Des klingt dann nemme guat, für uns aber scho“, lacht Jean-Pierre.

Seit 53 Jahren besteht die singende Freundschaft, die Öschingerin Gretel Vollmer hat die beiden Vereine zusammengebracht. 1957 arbeitete sie anderthalb Jahre in Hombrechtikon und der damalige Präsident des Sängervereins, bat sie, den Kontakt zum Öschinger Liederkranz herzustellen, um auch mal neues Liedgut auszutauschen. Hans Klett nebst Familie hat sich dann fleißig um den Erhalt des Austauschs gekümmert. Sein Sohn, Rainer Klett, mittlerweile Dirigent des Liederkranzes, bringt am Abend das von ihm neu arrangierte Lied „Hol Moscht!“ auf die Bühne – und die Schweizer Sängerknaben zeigen im Anschluss, wie sich das Ganze auf Schwiizerdütsch anhört. Statt „gang amol en Keller na“ heißt es ebenso fröhlich „gang ins Chellerloch, hol Moscht!“ Der Öschinger Dirigent Klett versteht sich mit seinem Pendant aus der Schweiz, Max Baur, hervorragend und führt das nicht nur auf ihr gemeinsames Hobby zurück. Auch beruflich arbeiten sie in der gleichen Branche: Baur ist Architekt, Klett Bauingenieur. Am Abend wird in der Festhalle noch lange gemeinsam gesungen – und wie bei jedem Treffen sinniert die Erste Vorsitzende Andrea Letsch: „Eigentlich sollten wir das viel öfter machen, nicht nur alle drei Jahre!“ Wenn da nicht der große Aufwand wäre. Und das Nachwuchsproblem, das schließlich jedem Verein im Steinlachtal große Sorgen bereitet.

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27.+28. Mai Sängerreise mit Frauen zu unseren Sängerfreunden, vom Liederkranz Oeschingen. Bei Regenwetter starteten wir Richtung Norden, dem Znünihalt im Kaffee Schläpfer in Hegach folgte der Besuch der Burg Hohenzollern, nach dem Mittagessen besichtigten wir die Räume der markanten Burg. In Oeschingen wurden wir auf dem Bergsturzkegel erwartet (Bergsturz 2013, ca 9ha Wald rutschten etwa 800m ab). Michael Steeb hatte war so mutig uns unter freiem Himmel zu empfangen, kaum waren wir da hellte das Wetter auf. Michael erzählte anschaulich wie der Berg-Sturz geschah und was danach alles unternommen werden musste, damit  die Häuser unterhalb nach 13 Monaten wieder bewohnt werden konnten. Vier Reihen Tiefenbohrungen wurden angelegt, diese sammeln nun das Wasser um es ableiten zu können sie wurden von Spezialisten erstellt.

Unsere Sängerfreunde empfingen uns mit Fahnen und Gesang, selbstgebackenem Apéro-Gebäck , und erfrischenden Getränken, Rainer hatte sogar, de Schälle-Ursli‘ einmarschieren lassen. Unsere Gastfamilien übernahmen uns, damit jeder vor dem Abendprogramm wusste wo er hin gehört. Ein riesiges Kaltes Buffet erwartete uns, unsere gemeinsamen Gesangsvorträge tönten so schön als ob wir jede Woche miteinander proben würden. Die legendären gebrannten Wasser lockerten die sonst schon gute Stimmung auf. So gegen vier waren auch die letzten auf dem Heimweg.

Am Sonntagmorgen genossen wir Hombrechtiker den individuellen Teil unserer Gastgeber. Roman und Ernst besuchten Reutlingen wir hatten einen ausgezeichneten Guide den Georg, er wusste sehr viel über die Geschichte und Städtebau in Reutlingen. Am Nachmittag trafen wir uns wieder in der Festhalle zum Maultaschen-Schmaus, bei feinen Kuchen und Torten und Liedern genossen wir den Nachmittag. Der Abschied fällt wiederum schwer. Wir danken unseren Oeschinger Freunden für die Gastfreundschaft, mit reichhaltig gedeckten Tischen, wir freuen uns schon Euch in Hombi begrüssen zu dürfen.

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Treffen - Sänger aus der Schweiz trafen sich am Wochenende in Öschingen mit ihren langjährigen Freunden

Fahnen geschwenkt, gesungen und gespeist

MÖSSINGEN-ÖSCHINGEN. 38 Schweizer aus Hombrechtikon kamen am Samstagnachmittag in Öschingen an. Zuvor hatten sie die Burg Hohenzollern besichtigt. »Toller Ausblick und eine besondere Atmosphäre«, fand Judith von Euw aus der Schweiz. Die Gemeinde Hombrechtikon liegt am nordöstlichen Ufer des Zürichsees im Kanton Zürich, grenzt an den Kanton St. Gallen. Ein Großteil der Sänger lief nach der Busfahrt von der Öschinger Ortsmitte zum Rutschhang, wo zur gegenseitigen Begrüßung feierlich Fahnen geschwenkt wurden. »In Mössingen, in Tübingen, in Reutlingen, überall hat es geregnet, nur bei uns war bestes Wetter«, freut sich die Öschinger Vereinsvorsitzende Andrea Letsch. Die Hombrechtikoner bezogen ihre privaten Quartiere und versammelten sich abends mit rund 60 Öschingern in der Festhalle zum gemeinsamen Essen und Singen. Neben gelungenen einzelnen und gemischten Auftritten gaben die Schweizer den Schwaben-Klassiker »Hol Most« zum Besten, die Öschinger das Schweizer Lied »Saumetzgen« in einer schwäbischen Version. Am Sonntag stärkten sich alle noch mal abschließend mit selbst gemachten Maultaschen. Es lässt sich nicht genau rekonstruieren, seit wann es die Sänger-Partnerschaft des Hombrechtikoner Männergesangvereins mit dem Liederkranz Öschingen gibt. Das erste Treffen, berichtet Letsch, war 1963. Laut Vereins-Aufzeichnungen kamen da die Schweizer ins Schwabenland. Seither besuchen sich die Hobby-Sänger etwa alle drei Jahre gegenseitig. 2013 waren die Öschinger zuletzt am Zürichsee, der letzte Besuch der Schweizer liegt sechs Jahre zurück.

Persönlich geknüpfte Kontakte

Als »Mutter« der Partnerschaft gilt Gretel Vollmer, eine gebürtige Öschingerin. Die damals erst 17-Jährige (Jahrgang 1940) trat 1957 eine Stelle als Dienstmädchen am Zürichsee an. Ihre Familie, bei der sie wohnte, sei sehr gut gewesen. »Wir haben immer alle zusammen am Tisch gesessen«, erinnert sich Vollmer. Ihr Juniorchef sang in Hombrechtikon im Gesangverein. »Er konnte sehr gut singen«, sagt Vollmer. Sie wollte damals hinaus, etwas von der Welt sehen, erklärt sie ihre Zeit im Ausland. »Meine Schwester wollte sogar nach Amerika, aber die hat es nicht einmal in der Schweiz lange ausgehalten«, lacht Vollmer. Sie selbst kehrte nach guten drei Jahren in die Heimat zurück und hielt Brief- und telefonischen Kontakt mit ihrer Schweizer Familie. Vollmers Mann, ein gebürtiger Dußlinger, war Sänger, genauso wie heute ihr Sohn. Als ihr Schweizer Juniorchef sagte, er wolle eine Partnerschaft beginnen, nahm Vollmer Kontakt mit dem damaligen Öschinger Sänger-Vorstand Ludwig Nuber auf, der von der Idee begeistert gewesen sei und sie vorantrieb. Eine erfreuliche Sänger-Verbindung entstand. Der Öschinger Dirigent Rainer Klett (bis vergangenes Jahr Vorsitzender) und Paul Eissler, der bereits seit 60 Jahren singt und 1965 am ersten Besuch in der Schweiz teilnahm, erinnern sich an manche Anekdote. Adler-Wirt Hans König zum Beispiel nahm nicht nur interessante Gespräche und Eindrücke aus der Schweiz mit. Bei einer Tombola 1983, als die Deutschen in der Schweiz bei einem Fest waren, trauten er und seine Ehefrau ihren Augen nicht beim Blick auf die Losnummer. Sie nahmen den Hauptpreis, einen Suzuki Jeep, mit nach Hause. Eine lustige Unterhaltung entspann sich mit einem Schweizer Sänger, der den Nachnamen »Graf« trägt. Dieser Dialog sei verbrieft: »Ich bin Herr Graf.« – »Ich bin Herr König.« – »Ich heiße wirklich Graf!« – »Und ich König!« (stb) 

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 12.Mai Anlässlich seines 66. hat Heinz die Sängerschar zu sich eingeladen denn 'mit 66 Jahren fängt das Leben erst an' wir genossen den Abend bei Salat, Spaghetti und Gesang, und hatten einander nach den Frühlingsferien viel zu erzählen. Heinz wir danken und gratulieren Dir. Die Unterkünfte in Oeschingen konnten wir aus der Liste entnehmen. Mäge meinte dass die Uebungs-CD für Cham sicher so oft abgehört wurden dass in der nächsten Probe am 'Bel Ami' auswendig geschliffen werden kann.

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184.GV des Sängervereins Hombrechtikon, 36 Sänger sind anwesend. Der Vorstand wird wiedergewählt. Ehrungen: Meyer Peter ohne Absenz, Heiri 1 Absenz, Rolf und Tobias 2 Absenzen, Mutationen: 2 neue Sänger im 2015 =2x Peter, Gutscheine durften Mäge (Dirigenten-Honorar), Rolf (Taxi)und Enggi (Homepage) entgegennehmen. Details zur Reise nach Oeschingen und Reisedetails und zum Gesangsfest Cham wurden erläutert. Grosse Diskussionen gab das angedachte Bettags-Konzert 2017 mit 6weiteren Chören aus Hombi, schweres, ungewohntes Liedergut , und die Verschiebung unserer liebgewonnenen Metzgete gaben den Ausschlag, dass eine Mehrheit dagegen stimmt, der Vorschusskredit wurde gutgeheissen.

# aus der Statistik: Mitgliedsjahre: Georges 47, Martin 38, Peter W. 34, Rolli und Ernst M. je 30

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11. Feb. wir nehmen den 41. aktiven Sänger auf, Peter wir heissen Dich willkommen

 

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28.Mai.2015 wir nehmen unseren 40. aktiven Sänger in unseren Reihen auf, Herzlich willkommen Peter Fähndrich

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im Mai: Alles neu macht der Mai, so auch unser Singbüechli, Mäge hat's wiederum geschafft für jeden Sänger ein Repertoir-Singbüechli mit den Texten für 55 Lieder zu produzieren, Mäge wir danken sehr dafür.

 

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19.3.2015 >Zur 183. Generalversammlung trafen sich 30 Sänger bei 9 Entschuldigungen. Nach 20 Jahren gibt Rolf Brenner den Kassier ab, wir danken Rolf für die vorbildliche Kassaführung, neuer Kassier ist Peter Weber. Ebenfalls einen Wechsel beim Bibliothekar nach 12 Jahren Koni Schaad übernimmt neu Andreas Odermatt. Koni Besten Dank für Deinen Einsatz. Der Rest des Vorstandes bleibt wie bisher, danke für die bisher geleisteten Arbeiten. Bei den Ehrungen durften Heiri Leuzinger, Peter Meyer, Rolf Brenner, Max Baur, Urs Blöchlinger, Andreas Odermatt, Koni Schaad und Ernst Wild Presente entgegennehmen.  Das diesjährige Highlight wird der internationale Einsatz in Tirol sein, wo wir am Gesangsfest in Kirchberg bei Kitzbühel teilnehmen werden. Und natürlich wiederum unsere Summernachts-Metzgete im September.

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11. Dez. wir nehmen einen neuen Sänger auf, Adrian Jg.59 wir heissen Dich willkommen

 

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13. Nov. wir nehmen einen neuen Sänger Jg. 61 auf, Aktiv-Bestand jetzt 38 Sänger, Willkommen Rochus. 

 

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11.Sept. wir nehmen einen neuen jungen Sänger Jg. 81 auf, Willkommen Tobias.

 

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31.Juli 2014: Wir nehmen Abschied von unserem Sängerkameraden  Ernst Keller, Ernst ist am Montag 21.7.2014 an einem Herzversagen gestorben. Er war am 4.Januar 60 Jahre alt geworden.

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25.Juli 2014: Wir nehmen Abschied von unserem Sängerkameraden Werner Meister, Werner ist am Samstag 12.7.2014 an einem Herzversagen gestorben. Er wäre am 5. August 69 Jahre alt geworden.

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6./7. Juni, Das Konzert war unser Jahreshöhepunkt! Hollywood Dreams, die beiden Konzertabende, wurden vom Hombrechtiker Publikum, von Angehörigen und Freunden sehr gut besucht (danke). Die vielen fast euphorischen Rückmeldungen unserer Gäste zeigen, dass das Konzert sehr gut angekommen ist. Schön abgerundet, durch zwei Schauspieler die den Abend mit Ihren Sprüchen und Ansagen auflockerten. Und erst die musikalische Begleitung durch die 3 jungen Musiker vom Nik Riba Trio war vom feinsten, ebenfalls die Titelwahl der 'Ohrwürmer' wurde gerühmt. -Beste Werbung für den Chorgesang- Apropos Werbung; wir danken unseren Gönnern und Sponsoren für die finanziellen Unterstützung. Die Gönner-Liste kann noch auf der Seite 'Aktuelles' studiert werden. Und zu guter Letzt das geniale Spezial-Effekte-Team mit passenden Bilder zu unseren Liedern mit Rauch und Seifenblasen rundeten das Konzert farbenfroh ab. Wer's nicht miterlebte, hat wirklich einen Leckerbissen verpasst! Wenn man ja weiss dass der Motor für dieses Konzert unser unermüdliche Chorleiter war. Mäge wir danken Dir speziell  und gratulieren zum Erfolg den wir alle miteinander erleben durften. Dank geht auch an Katja Mair, Edith Hartmann, Walter Nater, Simon Iten, Niklaus Rindlisbacher, Vincent Glanzmann, Urs Bachmann, Urs Habegger, Fabian Flückiger und unser ganzes OK-Team. Ohne den Durchhaltewille aller Hauptakteure den Sängerinnen und Sänger wäre nichts passiert, Euch allen ein Bravobravo. - das war Spitze!

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